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Samsung Galaxy Note 7 im Test: Pause von der Bestenliste!

Update (16. September 2016): Offizieller Rückruf, Bestenliste Nach erheblichen Problemen mit dem Akku hatte Samsung sein Galaxy Note 7 in den vergangenen Wochen bereits zurückgerufen ? bislang allerdings auf freiwilliger Basis. Jetzt hat die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC einen offiziellen Rückruf in den USA angeordnet. Hinweis der Redaktion: Berichte über explodierende Akkus gibt es immer wieder. Der Rückruf eines kompletten Modells allerdings ist ein absolutes Novum. Da das Note 7 derzeit in der getesteten Version auch nicht im Verkauf ist, wird COMPUTER BILD es bis auf weiteres aus der Bestenliste entfernen. Akku-Probleme: Das ist passiert Das Phablet wurde zwei Wochen lang in mehreren Ländern ausgeliefert. Nach ersten Problemen mit dem Akku wurden immer mehr Zwischenfälle gemeldet, bei denen Nutzer zu Schaden kamen. So seien allein in den USA 26 Menschen von brennenden oder gar explodierenden Geräten verletzt worden. In 55 Fällen sei Eigentum beschädigt worden, darunter auch Fälle von Bränden in Autos und in einer Garage. Insgesamt meldeten 92 Nutzer, dass sich das Smartphone überhitzt habe. Bei Ankündigung der freiwilligen Rückrufaktion vor rund zwei Wochen hatte Samsung noch von 35 Zwischenfällen weltweit gesprochen. Samsung hatte die Besitzer eines Galaxy Note 7 bereits weltweit aufgefordert, das Gerät überhaupt nicht mehr zu nutzen. Sie sollten ihr Note 7 ausschalten und es so bald wie möglich umtauschen. Es soll um rund 2,5 Millionen Geräte gehen, die umgetauscht werden müssen. (Mit Material der dpa.) Update (2. September 2016): Samsung hat die Markteinführung des Galaxy Note 7 bis auf Weiteres gestoppt ? einige Modelle fingen beim Laden des Akku Feuer oder explodierten gar! COMPUTER BILD hält Sie auf dem Laufenden. Großes Display, viel Power und ein Bildschirmstift ? das ist das Rezept für die Galaxy-Note-Serie. Mit dem ersten Galaxy Note erfand Samsung vor fünf Jahren die Gattung der XXL-Smartphones, genannt Phablets. Doch mittlerweile sind fast alle Smartphones riesig. Wie kann sich das Note 7 da noch von Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge abheben? Um das herauszufinden, hat sich COMPUTER BILD das Samsung Galaxy Note 7 noch vor dem Marktstart Anfang September genauer angeschaut. Und klärt im Praxis-Test, für wen es sich lohnt ? und für wen nicht! Überraschung: Das Note 7 versagt im Falltest! Seit jeher überprüft COMPUTER BILD die...

l+f: Wenn klar ist, wo das Bild geknipst wurde, schlagen die Fahnder zu

Ermittler sollten sich im Darknet Produktbilder von Drogen, Waffen & Co. ganz genau anschauen. Betreiber von Online-Schwarzmärkten löschen derzeit vermehrt EXIF-Metadaten aus Produktbildern. Denn mitunter könnten Fahnder aus den Ortsinformationen eines Bildes erfolgreich auf den Aufenthaltsort eines Händlers schließen und zuschlagen. Darüber berichten die Harvard-Studenten Michael Rose und Paul Lisker im Ergebnis ihrer entsprechenden Studie. Dabei analysierten sie mehr als 220.000 Produktfotos. In 229 Bildern stießen sie eigenen Angaben zufolge auf Koordinaten, die den Ort an dem das Foto gemacht wurde auf ein bis zwei Kilometern eingrenzen. Über Ortsinformationen von Produktbildern aus Online-Schwarzmärkten könnten Fahnder auf den Aufenthaltsort von Händlern schließen. Bild: Paul Lisker/Michael Rose lost+found: Die heise-Security-Rubrik für Kurzes und Skurriles aus der IT-Security (des) die beste deutsche Nachrichtenportal Panorama...

Tesla Model S lässt sich von fern kapern

Screenshot aus dem Demo-Video der Forscher (Bild: Keen Security Lab) Forscher des chinesischen Internetunternehmens Tencent demonstrieren, wie sie manche Funktionen eines Tesla Model S unautorisiert von fern steuern. Dabei gelang es ihnen auch, ein fahrendes Auto anzuhalten. Besitzer eines Autos der Marke Tesla sind dringend aufgerufen, die Firmware ihres Elektroautos auf die neueste Version zu aktualisieren. Forscher des chinesischen Internetunternehmens Tencent haben sich nämlich die Software des Tesla Model S vorgeknöpft und nach eigenen Angaben mehrere Sicherheitslücken entdeckt. Durch diese sei es Mutwilligen möglich, Funktionen des Fahrzeugs zu übernehmen, sei es parkend oder fahrend. In einem Video demonstrieren die Forscher des Keen Security Lab von Tencent, wie sie von fern die Dachluke eines parkenden Models S öffnen, den Blinker betätigen und den Fahrersitz verstellen. Zudem konnten sie das Infotainmentsystem übernehmen und die Türen öffnen. In einem fahrenden Auto setzten sie die Scheibenwischer in Gang, verstellten die Außenspiegel und öffneten den Kofferraum. Schließlich gelang es ihnen auch, ein fahrendes Model S anzuhalten. Dafür nutzten die Forscher die Mapping-Funktion, die einen Tesla zur nächsten Ladestation führen soll. Von dort unternahmen sie ihre Versuche. Das Keen-Lab hatte sich dabei auf den CAN-Bus von verschiedenen Varianten des Tesla Model S konzentriert, über den diverse Fahrzeugfunktionen gesteuert werden. Es sei anzunehmen, dass der Softwarefehler auch andere Tesla-Modelle betreffen. Die Softwarefehler seien dem Hersteller übermittelt worden, sie seien von dessen Produktsicherheitsteam bestätigt worden. Zusammen mit dem Keen-Lab habe Tesla die Sicherheitslücken geschlossen. Bei Problemen mit der Wiedergabe des Videos aktivieren Sie bitte JavaScript (anw) Hier kannst du die Seite anschauen Schau...

Apple will sich Tragetaschen patentieren lassen

Apple will sich ein Patent auf Papiertragetaschen sichern. Man kann es ja mal versuchen: Apple hat einen Patentantrag für eine Papiertüte eingereicht. Der Antrag beschreibt eine Tragetasche, in welcher Gegenstände transportiert wieder können und welche einen Henkel und eine Verstärkung haben kann. Über diese Innovation machen sich inzwischen viele lustig. Es gibt Patentanträge für die kuriosesten Dinge und Apple scheint ein Vorreiter dafür zu sein, diese Anträge zu stellen. Nachdem man schon mit den „abgerundeten Ecken“ des iPhone für Stirnrunzeln sorgte, folgt nun der Patentantrag auf eine Tragetasche. Apple und das Patent auf die Papiertragetasche Im Antrage beschreibt Apple die Papiertüte sehr genau und erklärt ausführlich, wofür man sie benutzen kann. Beispielsweise, um darin Gegenstände transportieren zu können. Die Tasche könne sogar über einen Henkel verfügen, über den man sie leichter tragen kann. Es wäre auch möglich, Verstärkungen anzubringen, sodass sie stabiler wird und mehr Gegenstände tragen kann, ohne zu reißen. Außerdem sei die Darstellung der Tüte im Patentantrag nicht verbindlich, hier wären Variationen möglich, was Handwerker sofort erkennen sollten. Natürlich zog der Patentantrag sofort viel Spott auf sich. Man macht sich über Apple lustig und meint, dass das Unternehmen bestimmt die genialsten Köpfe darauf angesetzt hat, diese neue Technologie zu entwickeln und zu perfektionieren. Es wäre mit Sicherheit die innovativste und beste Tragetasche, die Apple jemals entwickelt habe. Außerdem hätte es in diesem Bereich schon seit Jahrzehnten keine Innovationen mehr gegeben. Daran wäre das Rechtssystem schuld, welches das geistige Eigentum der Tütenentwickler nicht ausreichend schützt. Hier könne doch Apple nun für Abhilfe sorgen. Einige Apple-Jünger verteidigen den Patentantrag, der im Grunde für eine spezielle Verstärkung von Tüten gilt, allerdings so allgemein gefasst ist, dass er auch das gesamte Konzept von Tragetaschen umfassen könnte. Andere wiederum können nicht glauben, dass Apple so weit gehen würde, um so etwas Allgemeingültiges patentieren zu lassen. Apple selbst äußerte sich bisher noch nicht zu der Situation. /ab Bild-Quellen: Apple News Redaktion am Dienstag, 20.09.2016 09:12 Uhr Tags: patent apple tüte Weitere interessante News –> Link...

MicroProfile 1.0: Enterprise-Java-Teilmenge für Microservice- und Cloud-Anwendungen ist da

Was als Community-Forum vor knapp drei Monaten begann, hat nun konkrete Formen angenommen: Red Hat, IBM, Payara und Tomitribe haben MicroProfile-Implementierungen für ihre Anwendungsserver bereitgestellt. Doch noch einiges mehr soll folgen. Während Oracle auf der JavaOne zumindest mal eine Roadmap für die Java Enterprise Edition (Java EE) präsentiert hat, haben Red Hat, IBM, Tomitribe und Payara kurz vorher die Version 1.0 von MicroProfile veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine bislang nicht von Oracle abgesegnete Untermenge der Java Enterprise Edition (Java EE) zur Entwicklung von Microservice-, Cloud- und Container-Anwendungen, die Ende Juni initial angekündigt worden war. Diese war vermutlich auch deswegen zustande gekommen, weil die Entwicklung am künftigen Java EE 8 durch Oracle ins Stocken geraten war. Konkret unterstützt MicroProfile 1.0 die Java-Spezifikationen CDI (Contexts and Dependency Injection), JAX-RS (Java API for RESTful Web Services) und JSON-P (JavaScript Object Notation with Padding). Außerdem finden Java-Entwickler Beispielanwendungen und eine Konferenz-App, die ihnen beim Verständnis der MicroProfile helfen sollen. Ihre Verwendung ist auf die Anwendungsserver der in die Entwicklung involvierten Unternehmen geprüft: WildFly Swarm, Liberty WebSphere Application Server, Apache TomEE und Payara Payara Micro. Nicht außen vor soll hier auch die MicroProfile-Distribution Hammock bleiben. Potenzial für mehr Das Feature-Set von MicroProfile ist zum Auftakt bewusst schlicht gehalten ? eine hoffentlich größer werdende Community soll hier die Möglichkeit erhalten, den Fahrplan der künftigen Entwicklung mitzugestalten. Hierfür läuft von Beginn an eine Umfrage, über die die jetzigen Macher einen Eindruck zu weiteren gewünschten Features erhalten sollen. In Erwägung gezogen werden aber schon jetzt Voraussetzungen für asynchrone und reaktive Microservices, Sicherheitsfunktionen, Service Discovery und einige der Komponenten aus dem Netflix-Stack. Über kurz oder lang soll MicroProfile auch organisatorisch eine unabhängige Heimat finden, die sich Punkten wie Geschäfts- und technischen Prozessen, aber auch etwaiger Governance- und Mitglieder-Richtlinien, rechtlichen und Marketing-Belangen sowie der Entwicklungsinfrastruktur annehmen soll. Auf der JavaOne wird es am 22. September eine Panel-Diskussion geben. Vielleicht ist dort der Ort für weitere Neuigkeiten. Derzeit ist zum Beispiel Oracle nicht in die Bemühungen involviert. Allerdings hatte ein Repräsentant des Unternehmens beim letzten Treffen des Java Community Process (JCP) den Wunsch geäußert, dass die unterschiedlichen Aktivitäten zusammengehen mögen. Was sind Microservices? Microservices sind seit einiger Zeit in aller Munde. Sie zeichnen...

Maginon-Kamera IPC-25HDC im Test

Die Maginon-Überwachungskamera im Test. Wer kennt es nicht? Man liegt entspannt am Strand und plötzlich schießt einem durch den Kopf, ob wohl zu Hause alles in Ordnung ist. Da könnte die Überwachungskamera Maginon IPC-25HDC (bei Aldi Süd seit 16.?9., Aldi Nord ab 19.?9.) für Beruhigung sorgen. COMPUTER BILD hat sie geprüft und Lesertester dazu befragt. Einrichtung und Qualität Die WLAN-fähige Kamera ist gegen Regen geschützt und lässt sich draußen montieren. Allerdings braucht sie Strom per Steckdose oder einen stromführenden Netzwerkanschluss (PoE), der in Privathaushalten selten ist. Nach der umständlichen Einrichtung sieht der Nutzer über eine Hersteller-Webseite per Browser oder IPC-Viewer-App ein Livebild in HD-Qualität. Das ist tagsüber gut, nachts dank Infrarotsensoren passabel. Optional sendet die Kamera bei Bewegung ?Beweisbilder? per Mail. Bei Bewegungen schlägt die App auf dem Smartphone Alarm, allerdings ist die Empfindlichkeit des Bewegungssensors ab Werk sehr hoch, im Test löste schon eine Amsel ein Signal aus. Videoaufnahmen sind nicht möglich. Maginon-Überwachungscam IPC-25 HDC 4 Bilder Maginon-Überwachungscam IPC-25 HDC Sicherheit zu mau Im Sicherheitstest zeigte sich die Kamera durchwachsen. Problem: Wenn der Besitzer von Büro- oder Restaurant-WLAN aus zu Hause nach dem Rechten schaut, könnten andere im selben Netzwerk mit einfachen Angriffen Daten abgreifen und sich die unverschlüsselten Videobilder anschauen. So schneidet die IPC-25HDC im Detail ab. Fazit und Lesermeinung Die Maginon IPC-25HDC bietet Livebilder in einer sehr ordentlichen Qualität, auch der Nachtmodus ist passabel. Das Fehlen einer Videoaufnahme-Funktion ist bei 70 Euro zu verschmerzen. Aber die komplizierte Einrichtung ist schwach, und die Verschlüsselung des Videostreams sollte der Hersteller schnell nachholen. COMPUTER BILD hat die Überwachungscam von Lesertestern checken lassen. Wirklich punkten konnte die IPC-25HDC nicht. In der Textstrecke lesen Sie einige Meinungen der Amateur-Tester. Maginon IPC-25HDC: Das sagen die Lesertester Jürgen Karpf (48) ?Toll ist, dass über die Handy-App die Kamera-Livebilder von überall abgerufen werden können. Die Bewegungserkennung funktioniert ? aber leider auch bei Motten, die vor der Kamera herumfliegen.? Johann Höllthaler (61) ?Die IPC-25 zeigt Schwächen bei großen Hell-Dunkel-Unterschieden. Die Schärfe lässt bei Dämmerung nach. Die Montage der Überwachungskamera ist okay, allerdings erfordert das Ausrichten der Kamera etwas Geschick.? Arno Brandenburg (60) ?Trotz vieler Versuche habe ich die häufigen Fehlalarme einfach nicht in den Griff bekommen. Tagsüber ließ sich dies...

WebVR soll Virtual Reality zum Durchbruch verhelfen

WebVR könnte der Weg sein, um Virtual Reality zum Erfolg zu führen. Virtual Reality steht auf der Schwelle zum Durchbruch. Die Technologie fasziniert, doch es fehlt noch an der „Killer-App“ und an einer einfacheren Handhabung. Hier soll WebVR für Abhilfe schaffen und die Technologie endlich zum Erfolg führen. VR-Headsets sind schon recht klobig und der Anschluss an einen PC ist für Laien sehr kompliziert. Dann müssen noch Treiber und andere Software installiert werden. Schließlich braucht man noch die Apps, die ebenfalls installiert werden müssen – für viele ist dieser Aufwand einfach zu hoch. WebVR sollte nicht ignoriert werden Man ist anderes gewöhnt. Man packt einen neuen Fernseher aus, steckt ihn in die Steckdose und stöpselt das Antennenkabel an, schaltet ein und kann fernsehen. Viele moderne technische Geräte sind selbsterklärend und können selbst von denjenigen bedient werden, die keine wirkliche Ahnung von Technik haben. Doch bei Virtual Reality sieht dies anders aus. Daher setzt man aktuell große Hoffnungen auf WebVR. Dabei handelt es sich um eine Browser-Anwendung, die auf Javascript basiert. Man setzt einfach das VR-Headset auf und schon kann man über den Browser VR-Inhalte genießen. Es muss nichts groß installiert werden. Es funktioniert einfach. Doch viele aus der Industrie ignorieren dies, da sie ihre eigenen Süppchen kochen. Dabei spalten sie den Markt auf und machen alles noch komplizierter, als es eigentlich sein müsste. Doch irgendwie muss man die Kunden dazu bringen, sich für VR zu interessieren. Dabei muss die Einstiegshürde so weit wie möglich herabgesetzt werden. WebVR hat aktuell noch mit einigen Einschränkungen zu kämpfen. Apps wie aufwändige 3D-Spiele sind damit momentan noch nicht möglich. Doch es stellt einen Ansatzpunkt dar, von dem aus man weiter entwickeln kann. Schaut man sich beispielsweise moderne Browsergames an, dann sieht man, dass hier immer mehr möglich ist. Es gibt sogar schon 3D-Engines, die im Browser laufen. In einigen Jahren wird in diesem Bereich noch viel mehr möglich sein. Daher sollte die Industrie WebVR nicht ignorieren, sondern sich dafür interessieren, um einen gemeinsam Standard zu schaffen, der vor allem eine Erleichterung für die Kunden darstellt. /ab Bild-Quellen: HTC News Redaktion am Montag, 19.09.2016 11:02 Uhr Tags: browser virtual reality webvr Weitere interessante News aus der Zeitung weiter...

Android Studio 2.2 bringt erweiterte Layout-Funktionen

Nachdem sich der Vorgänger vor allem auf die Features von Android 7 konzentrierte, hat Android Studio 2.2 Neuerungen im Layout-Editor, für den Build und das Debuggen an Bord. Google hat mit Android Studio 2.2 das erste Release der Entwicklungsumgebung seit der Verfügbarkeit von Android 7 („Nougat“) veröffentlicht. Auf die Neuerungen des Betriebssystems konzentrierte sich bereits der im April erschienene Vorgänger. Das aktuelle Android Studio bringt unter anderem einen erweiterten Layoutdesigner, mit dem Entwickler die Benutzerschnittstelle als Blaupause erstellen und die Widgets über ein Eigenschaftenfenster ähnlich wie in Visual Studio genauer definieren können. Das Vorschaufenster zeigt die Oberfläche für unterschiedliche Geräte an. Der Layout-Editor unterstützt auch das neue ConstraintLayout, das wie RelativeLayout für flexible Schnittstellen gedacht ist. Der Layout-Editor bietet einen Blaupausen-Modus mit Vorschau für unterschiedliche Endgeräte. Bild: Google Schnellstart, Analyse und C++ Zum Testen der Anwendungen hat Google die Instant-Run-Funktion verbessert, die seit Version 2.0 Bestandteil von Android Studio ist und Entwicklern ermöglicht, Code-Änderungen ohne Umwege direkt im laufenden Emulator oder auf einem Testgerät auszuprobieren. Das aktuelle Release soll deutlich stabiler laufen als die Vorgänger. Der APK-Analyzer untersucht die einzelnen Komponenten innerhalb der Android-Pakete und kann zwei APK-Versionen miteinander vergleichen. Noch experimentell ist der Build-Cache, der die Zeit für den Build-Prozess beschleunigen soll, indem er bereits erstellte Teile wiederverwertet. Android Studio kann neuerdings C++-Code direkt mit CMake oder ndk-build kompilieren und mit Gradle ins APK zu packen. Die Android-Anwendungen kann anschließend über das Java Native Interface (JNI) die C/C++-Funktionen aufrufen. GPU-Debugger und Sensoren Android Studio 2.0 brachte unter dem Namen GPU Profiler erstmals eine Hilfe zum Testen von OpenGL-ES-Apps, die seinerzeit noch Preview-Status hatte. Das Werkzeug heißt jetzt GPU Debugger und befindet sich in Android 2.2 offiziell in der Betaphase. Außerdem bietet der Android-Emulator neue virtuelle Sensoren, die beispielsweise die Umgebungstemperatur simulieren. Weitere Neuerungen wie die erweiterten Beispiele stehen im offiziellen Android-Blog. Android Studio ist kostenlos auf der offiziellen Website verfügbar. Nutzer der Vorversion können die Funktion Check for Update (Windows/Linux) beziehungsweise Check for Updates (OS X) zur Aktualisierung nutzen. (rme) Die deutsche Nachrichten im Netz News...

Youtuber machten Glücksspiel-Werbung für Minderjährige

Zwei Youtuber wurden angeklagt, Werbung für Glücksspiel gemacht zu haben. Die UK Gambling Commission hat zwei Youtuber angeklagt, weil sie Werbung für Glücksspiel gemacht hätten. Da sich die Kanäle auch an Minderjährige richten, folgte die Anklage. Die UK Gambling Commission setzt währenddessen die Nachforschungen im Bereich Glücksspiel-Werbung auf Youtube fort. Erfolg kann einem schnell zu Kopf steigen. Man wird von Tausenden Fans bejubelt, die alles super finden, was man tut und verdient dabei noch einen Haufen Geld. Wieso dann nicht noch mehr Geld verdienen, indem man ein wenig Werbung macht? Youtuber machen Werbung für Glücksspiel-Website Die beiden Youtuber Craig Douglas und Dylan Rigby haben auf ihren Kanälen Werbung für Glücksspiel gemacht, das man mit den Münzen betreibt, die man im Computerspiel FIFA gewinnen kann. Die Wetten und das Glücksspiel dazu finden auf einer besonderen Website statt, für welche die beiden Youtuber offenbar Werbung machten. Da sich die Kanäle der beiden aber auch an Minderjährige richten und diese dabei auf das Glücksspiel aufmerksam gemacht wurden, schaltete sich nun die UK Gambling Commission ein und verklagte beide. Die UK Gambling Commission befindet sich aktuell auf einem Kreuzzug gegen Werbung für illegale Glücksspiele, die aus Computerspielen heraus resultieren. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Websites, über welche diese Art des Glücksspiels möglich ist. Man schätzt den Wert des globalen Marktes auf rund 4 Milliarden Pfund. Man will Eltern darauf aufmerksam machen, dass es diese Art des Glücksspiels gibt und dass gerade Kinder schnell in die Machenschaften gezogen werden können. Für diese ist es nur ein Spiel, wenn man mit Ingame-Items aus Spielen, die man sowieso spielt, vielleicht Geld machen kann. Man erspielt sich also irgendeinen virtuellen Gegenstand in einem Game und setzt diesen dann in einem Glücksspiel ein, um echtes Geld zu gewinnen. Gerade Minderjährige fühlen sich von dieser Art Glücksspiel angezogen. Sind dann noch bekannte und beliebte Youtuber am Start und machen Werbung für solche Seiten, dann möchten Minderjährige erst recht mitmachen. Craig Douglas und Dylan Rigby mussten nun erfahren, dass es keine so gute Idee war, Werbung für diese Art des Glücksspiels zu machen. /ab Bild-Quellen: Youtube News Redaktion am Montag, 19.09.2016 16:24 Uhr Tags: werbung youtube glücksspiel Weitere interessante News Unter diesem Link...

Twitch startet Video-Kanal für Softwareentwickler

#programming erweitert das Angebot des auf Videospiele fokussierten Streaming-Portals um einen Kanal zum Thema Softwareentwicklung mit Vorträgen, Hackathons und Kursen. Der Startschuss erfolgte im Weißen Haus. Das 2014 von Amazon übernommene Videoportal Twitch hat seine Ursprünge und nach wie vor seine größte Stärke in der Übertragung von Videospielen. Im Rahmen des Computer Science for All Summit im Weißen Haus hat Twitch nun das Angebot um einen Kanal erweitert, der sich an Softwareentwickler richtet: #programming will Online-Kurse, Vorträge, Hackathons und Gesprächsrunden zum Thema ausstrahlen. Bild: Twitch Ganz neu ist Twitchs Engagement jenseits der reinen Games-Community nicht, denn für Spieleentwickler bietet das Portal bereits seit geraumer Zeit den #GameDev-Kanal an. Dieser ist wiederum eine Untergruppe der Creative-Rubrik, in der unter anderem der 1995 verstorbene Maler Bob Ross mit seinem auch in Deutschland legendären Programm „The Joy auf Painting“ zu Ehren kommt. Weitere Details stehen im offiziellen Twitch-Blog. Computer Science for All ist eine Initiative des US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama, die Schüler zeitig an Computertechnik heranführen will ? und das nicht nur als Konsumenten. So sollen sie unter anderem Programmieren lernen und Berührungsängste verlieren. (rme) über...

Erpressungs-Trojaner Stampado verleibt sich auch bereits verschlüsselte Daten ein

(Bild: Yuri Samoilov, CC BY 2.0 ) Ein Sicherheitsforscher warnt davor, dass Stampado sich selbst über bereits von anderer Ransomware verschlüsselte Dateien hermacht und diese nochmals verschlüsselt. Doch der Trojaner ist bereits geknackt. Erpressungs-Trojaner schlagen immer hinterhältiger zu: Als sich der Sicherheitsforscher Fabian Wosar eine neue Version von Stampado näher anschaute, fand er heraus, dass der Schädling bereits von einer anderen Ransomware gefangengenommene Daten nochmals verschlüsselt. So etwas habe es bisher noch nicht gegeben, berichteten die Experten für Erpressungs-Trojaner von Bleepingcomputer.com. Darauf stieß Wosar, als er in der Liste mit den Datei-Namenserweiterungen, die sich Stampado einverleibt, auf Datei-Endungen stieß, die anderen Verschlüsselungs-Trojanern zuzuordnen sind. Darunter etwa Cerber, Locky und TeslaCrypt. Wie gewohnt, schlägt der Schädling darüber hinaus auch bei privaten Daten wie Fotos und Musik zu und gibt diese erst nach einer Lösegeldzahlung wieder frei. Entschlüsselungs-Tool verfügbar Bei wem Stampado sein Schadenswerk verrichtet hat, kann aber aufatmen: Wosar hat ein Entschlüsselungs-Tool entwickelt und stellt dieses kostenfrei zum Download bereit. So kommen Opfer aktuell gar nicht erst in die prekäre Situation, im schlimmsten Fall zweimal Lösegeld zahlen zu müssen, wenn bereits ein anderer Erpressungs-Trojaner zugeschlagen hat. Für eine erfolgreiche Entschlüsselung benötige man Wosar zufolge lediglich die E-Mail-Adresse der Kriminellen aus der Erpresserbotschaft und die ID eines Opfers. Trägt man diese Informationen in den Optionen des Tools ein, kann man auf Knopfdruck ganze Festplatten oder ausgewählte Ordner entschlüsseln. Es ist empfehlenswert, die verschlüsselten Daten vorerst zu behalten, falls bei der Entschlüsselung etwas schief gehen sollte. Das ist in den Optionen voreingestellt. Stampado tauchte erstmals Mitte Juli dieses Jahres auf. Dabei sorgte die Ransomware mit einem in Untergrund-Foren zum Spottpreis erhältlichen All-in-one-Paket für Schlagzeilen. (des) mehr Zusätzliche...

Sicherere Apps: Googles Safe Browsing API für Android verfügbar

(Bild: dpa, Andrea Warnecke) Die neue Version der Google Play Services gibt App-Entwicklern Sicherheits-Tools an die Hand, damit App-Nutzer sicherer Surfen können. Android-Entwickler können ab sofort auf Googles Safe Browsing API zugreifen: Der Ansatz zum Steigern der Sicherheit beim Surfen im Internet kann man nun erstmals auch innerhalb von Apps einsetzen, verkündet Google in einem Blog-Post. Damit Apps die API nutzen können, müssen Entwickler die jüngst veröffentlichten Google Play Services in der Version 9.4 einsetzen. Der Schutzmechanismus sorgt bereits in den Android- und Desktop-Versionen des Webbrowsers Chrome dafür, dass der Nutzer vor dem Besuch einer als bösartig eingestuften Webseite gewarnt wird. So will Google verhindern, das Nutzer auf Phishing-Webseiten reinfallen oder sich Malware einfangen. Potenziell gefährliche Webseiten sammelt Google in einer Blacklist, auf die die API zugreift. Bereits im Mai dieses Jahres verkündete Google die Ausweitung auf Android-Geräte. Zudem versicherten sie, dass sie den Energie-Hunger der API reduziert haben, damit der Akku von mobilen Android-Geräten länger durchhält. Zudem ist es für Entwickler seitdem möglich, den Datenverbrauch zu deckeln, damit das zur Verfügung stehende Daten-Volumen unterwegs nicht ausgeht. Schließlich muss die API regelmäßig auf die Blacklist zugreifen, was Daten-Volumen kostet. (des) Lesen Sie hier mehr Erfahren Sie mehr...

iPhone-Entsperrung: US-Medien verklagen das FBI

Mehrere Medien haben am Freitag Klage gegen die US-Bundesbehörde FBI eingereicht, um Informationen über die Entsperrung des iPhones des San-Bernardino-Attentäters zu erhalten. Das FBI müsse offenlegen, wer der Behörde mit einer speziellen Software Zugriff auf das iPhone ermöglichte und wie viel es dafür bezahlte, hieß es in der Klage. Dies sei für eine „effektive Aufsicht der Öffentlichkeit über die Regierung“ sehr wichtig. Eingereicht haben die Klage die Nachrichtenagentur AP, Vice Media, und der Medienkonzern Gannett, der unter anderem die Zeitung USA Today herausgibt. Um die Entsperrung des iPhones des San-Bernardino-Attentäters hatte es Streit gegeben. Syed Farook und seine Frau hatten Anfang Dezember 2015 in der kalifornischen Stadt San Bernardino 14 Menschen getötet. Das Paar, das die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) unterstützt haben soll, starb bei einer Schießerei mit der Polizei.  Apple weigerte sich trotz richterlicher Anweisung, US-Behörden ein Programm zu liefern, das den Passwortschutz eines iPhone 5c aushebeln kann. Das FBI erklärte, man habe sich Zugang zu Informationen auf dem Gerät mithilfe eines externen Dienstleisters, eines Profihackers, verschafft. Das FBI hatte mehr als eine Million Dollar gezahlt, um das Smartphone des Islamisten Syed Farook zu entsperren. Da die Ermittlungsbehörden den Fall als Terrorismus einstuften, gab es auch politischen Druck auf Apple, dem FBI nachzugeben, um möglicherweise wichtiges Beweismaterial ans Licht zu bringen. Apple vs. FBI Der Fall Apple vs. FBI Das FBI will ein iPhone 5c des getöteten San-Bernadino-Attentäters Syed Rizwan Farook auswerten, braucht dazu nach eigenen Angaben aber die Hilfe von Apple. Per Gerichtsbeschluss hat die Staatsanwaltschaft deshalb das Unternehmen aufgefordert, eine spezielle Version des Betriebssystems iOS zu entwickeln und auf das Gerät aufzuspielen. Das FBiOS Diese Version ? auf Twitter oft #FBiOS und von Apple selbst GovtOS genannt ? soll erstens die automatische Löschfunktion des iPhones deaktivieren, für den Fall, dass Farook sein Gerät so eingestellt hat, dass es nach der zehnten falschen PIN-Eingabe alle Daten löscht. Zweitens soll das Spezial-OS eine unbeschränkte Eingabe von PINs ermöglichen und drittens die mit iOS 9 eingeführte zunehmende Zeitverzögerung zwischen den einzelnen Versuchen aufheben. So hofft das FBI, die PIN beziehungsweise das Passwort für das iPhone mit purer Rechenkraft knacken zu können Apples Reaktion Apple aber weigert sich, eine solche Version von iOS zu entwickeln,...

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